News
27.08.
(Foto: © Frank Dicks - Sat1)24.08.
Am Dienstag fiel in Berlin die erste Klappe zum Piloten von «Der Sheriff» (AT), einer neuen ungewöhnlichen Krimiserie mit Stephan Luca in der Hauptrolle, das Buch stammt von Stefan Barth.


08.06.
(Foto: © Frank Dicks - Sat1)20.04.
Der Bayerische Fernsehpreis 2010
Nominierungen
Die Jury hat in diesem Jahr in den Kategorien "Fernsehfilme" und "Serien/Reihen" folgende Nominierungen vorgenommen. Für eine Auszeichnung vorgeschlagen werden in der Kategorie Fernsehfilme die Darsteller(innen) u.a.
HEIKE MAKATSCH
für ihre Rolle in dem TV-Zweiteiler "Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf" (ZDF) Buch: Torsten Dewi & Katrin Tempel
Begründung der Jury für die Nominierung:
Die Hoffnung nie aufgeben ist das Credo des Vaters auf dem Sterbebett, das er seiner Tochter "Hope" für ihr weiteres Leben mit auf den Weg gibt. Mit großer Hingabe verkörpert Heike Makatsch die Rolle der Titelheldin Hope Bridges Adams-Lehmann, die zu einer der großen Pionierinnen der Frauenbewegung wird. Ein Leben lang wird sie für ihre Überzeugungen, für eine bessere und gerechtere Welt und vor allem für die Gleichberechtigung der Frauen kämpfen. Hope Bridges war die erste Frau, die 1880 in Leipzig das medizinische Staatsexamen ablegen durfte. Aber es dauerte über 20 Jahre, bis sie in Deutschland als Medizinerin arbeiten kann. Es scheint, als wäre Heike Makatsch diese Rolle auf den Leib geschrieben worden, so überzeugend ist ihr nuancenreiches Spiel. Sie erweckt diese außergewöhnliche Frau zum Leben und nimmt das Publikum mit auf eine bewegende Zeitreise. Einmal mehr beweist Heike Makatsch ihre großartige Kunst, völlig in einer Rolle aufgehen zu können. Ihr gelingt es, die Persönlichkeit der Hope Bridges in jeder Minute, in jeder Szene und in jedem Alter glaubhaft wiederzugeben.
HERBERT KNAUP
für seine Rolle in dem Film "Erntedank" (BR) Buch: Florian Iwersen & Stefan Holtz
Begründung der Jury für die Nominierung:
Schon die Bücher der schwäbischen Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr ragen aus der Flut der Mundart-Krimis heraus. Und die Verfilmung mit Herbert Knaup in der Rolle des kauzigen Kommissars Kluftinger steht der literarischen Vorlage in nichts nach. Seit Jahrzehnten kennen wir Herbert Knaup als feste Größe im deutschen Film und Fernsehen. Doch als Kommissar Kluftinger ist der gebürtige Sonthofener endlich einmal vom Hochdeutschen befreit und darf in die Mundart seiner Kindheit und Jugend zurück fallen. Selten hat man das bayerische Schwäbisch, das man im Allgäu spricht, so authentisch im Fernsehspiel gehört. Und Knaup trifft nicht nur sprachlich den richtigen Ton: Gleichermaßen erdverbunden wie schlau, derb wie herzlich gibt er einem ganzen Landstrich Farbe und Kontur. Schon lange nicht mehr haben eine geschriebene Krimi-Hauptfigur und ihr filmischer Darsteller so zueinander gepasst wie in "Erntedank", diesem Allgäu-Krimi der besonderen Art.
ANNETTE FRIER
für ihre Rolle in der Serie "Danni Lowinski" (SAT.1) Buch: u. a. Klaus Rohne
Begründung der Jury für die Nominierung:
Außerordentlich beeindruckend erleben wir die Schauspielerin Annette Frier in der Sat. 1 - Serie "Danni Lowinski". Eine junge Rechtsanwältin mit ungewöhnlicher Vorgeschichte - Friseur-Lehre, Abendgymnasium, Studium. Mit ihrem Outfit, für die Juristerei recht unangepasster, zu modisch-jugendlicher Kleidung blitzt sie überall ab, keine Kanzlei in Köln will sie anstellen. So eröffnet sie ihre eigene - mit Klapptisch, Stuhl und Laptop in einer Einkaufspassage. Der Preis: ein Euro pro Minute für die Rechtsberatung. Doch selbst dieser Start als Selbständige ist zu Beginn nicht einfach. Das Herz auf dem rechten Fleck und fachlich gut, hilft sie kleinen Leuten in großen Schwierigkeiten trotz vieler eigener Probleme - und das alles, ohne den Humor zu verlieren. Annette Frier nimmt den Zuschauer sofort ein, man mag sie sofort und ist eingenommen von ihrer sympathischen Art, die Rolle auszufüllen.
Nominierungen
Die Jury hat in diesem Jahr in den Kategorien "Fernsehfilme" und "Serien/Reihen" folgende Nominierungen vorgenommen. Für eine Auszeichnung vorgeschlagen werden in der Kategorie Fernsehfilme die Darsteller(innen) u.a.
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Heike Makatsch ("Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf", ZDF)
Buch: Torsten Dewi & Katrin Tempel -
Herbert Knaup ("Erntedank", BR) Buch: Florian Iwersen &
Stefan Holtz
- Annette Frier ("Danni Lowinski", SAT.1) Buch: u. a. Klaus Rohne
HEIKE MAKATSCH
für ihre Rolle in dem TV-Zweiteiler "Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf" (ZDF) Buch: Torsten Dewi & Katrin Tempel
Begründung der Jury für die Nominierung:
Die Hoffnung nie aufgeben ist das Credo des Vaters auf dem Sterbebett, das er seiner Tochter "Hope" für ihr weiteres Leben mit auf den Weg gibt. Mit großer Hingabe verkörpert Heike Makatsch die Rolle der Titelheldin Hope Bridges Adams-Lehmann, die zu einer der großen Pionierinnen der Frauenbewegung wird. Ein Leben lang wird sie für ihre Überzeugungen, für eine bessere und gerechtere Welt und vor allem für die Gleichberechtigung der Frauen kämpfen. Hope Bridges war die erste Frau, die 1880 in Leipzig das medizinische Staatsexamen ablegen durfte. Aber es dauerte über 20 Jahre, bis sie in Deutschland als Medizinerin arbeiten kann. Es scheint, als wäre Heike Makatsch diese Rolle auf den Leib geschrieben worden, so überzeugend ist ihr nuancenreiches Spiel. Sie erweckt diese außergewöhnliche Frau zum Leben und nimmt das Publikum mit auf eine bewegende Zeitreise. Einmal mehr beweist Heike Makatsch ihre großartige Kunst, völlig in einer Rolle aufgehen zu können. Ihr gelingt es, die Persönlichkeit der Hope Bridges in jeder Minute, in jeder Szene und in jedem Alter glaubhaft wiederzugeben.
HERBERT KNAUP
für seine Rolle in dem Film "Erntedank" (BR) Buch: Florian Iwersen & Stefan Holtz
Begründung der Jury für die Nominierung:
Schon die Bücher der schwäbischen Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr ragen aus der Flut der Mundart-Krimis heraus. Und die Verfilmung mit Herbert Knaup in der Rolle des kauzigen Kommissars Kluftinger steht der literarischen Vorlage in nichts nach. Seit Jahrzehnten kennen wir Herbert Knaup als feste Größe im deutschen Film und Fernsehen. Doch als Kommissar Kluftinger ist der gebürtige Sonthofener endlich einmal vom Hochdeutschen befreit und darf in die Mundart seiner Kindheit und Jugend zurück fallen. Selten hat man das bayerische Schwäbisch, das man im Allgäu spricht, so authentisch im Fernsehspiel gehört. Und Knaup trifft nicht nur sprachlich den richtigen Ton: Gleichermaßen erdverbunden wie schlau, derb wie herzlich gibt er einem ganzen Landstrich Farbe und Kontur. Schon lange nicht mehr haben eine geschriebene Krimi-Hauptfigur und ihr filmischer Darsteller so zueinander gepasst wie in "Erntedank", diesem Allgäu-Krimi der besonderen Art.
ANNETTE FRIER
für ihre Rolle in der Serie "Danni Lowinski" (SAT.1) Buch: u. a. Klaus Rohne
Begründung der Jury für die Nominierung:
Außerordentlich beeindruckend erleben wir die Schauspielerin Annette Frier in der Sat. 1 - Serie "Danni Lowinski". Eine junge Rechtsanwältin mit ungewöhnlicher Vorgeschichte - Friseur-Lehre, Abendgymnasium, Studium. Mit ihrem Outfit, für die Juristerei recht unangepasster, zu modisch-jugendlicher Kleidung blitzt sie überall ab, keine Kanzlei in Köln will sie anstellen. So eröffnet sie ihre eigene - mit Klapptisch, Stuhl und Laptop in einer Einkaufspassage. Der Preis: ein Euro pro Minute für die Rechtsberatung. Doch selbst dieser Start als Selbständige ist zu Beginn nicht einfach. Das Herz auf dem rechten Fleck und fachlich gut, hilft sie kleinen Leuten in großen Schwierigkeiten trotz vieler eigener Probleme - und das alles, ohne den Humor zu verlieren. Annette Frier nimmt den Zuschauer sofort ein, man mag sie sofort und ist eingenommen von ihrer sympathischen Art, die Rolle auszufüllen.
20.04.
16.04.
"Tacho-Man: 1 Mann, 1 Porsche, 1 Krise und 33x Tanken"
Am Montag, den 19.4., erscheint die Auto-Biografie unseres Autors Christian Eisert.
Christian Eisert kauft versehentlich einen Porsche und fährt damit einmal durch sein Leben und Deutschland – auf der Straße, per Zug und per Schiff. Wie reagieren Männer und Frauen, Freunde und Fremde auf diesen Traumwagen? Welche Träume leben sie? Nach 12 000 Kilometern Fahrt mit seinem Porsche, gestrandet auf einem schwäbischen Nudistenzeltplatz, erkennt Eisert, was ein Mann wirklich braucht im Leben. Random House/Blanvalet, 8,95 €, www.tacho-man.de
Christian Eisert kauft versehentlich einen Porsche und fährt damit einmal durch sein Leben und Deutschland – auf der Straße, per Zug und per Schiff. Wie reagieren Männer und Frauen, Freunde und Fremde auf diesen Traumwagen? Welche Träume leben sie? Nach 12 000 Kilometern Fahrt mit seinem Porsche, gestrandet auf einem schwäbischen Nudistenzeltplatz, erkennt Eisert, was ein Mann wirklich braucht im Leben. Random House/Blanvalet, 8,95 €, www.tacho-man.de
14.04.
ERNTEDANK- Ein Allgäukrimi (Buch Florian Iwersen & Stefan Holtz) wurde eingeladen beim FESTIVAL DES DEUTSCHEN FILMS teilzunehmen!
Der FILMKUNSTPREIS (Profil: besonders gelungener neuer deutscher Film, unabhängig vom Marktwert, für die menschliche Kommunikation Künstler – Zuschauer) geht künftig gleichberechtigt nicht nur an reine Kinoproduktionen und Kino-Fernseh-Misch-Produktionen, sondern auch an reine Fernsehproduktionen in Deutschland.
Der FILMKUNSTPREIS (Profil: besonders gelungener neuer deutscher Film, unabhängig vom Marktwert, für die menschliche Kommunikation Künstler – Zuschauer) geht künftig gleichberechtigt nicht nur an reine Kinoproduktionen und Kino-Fernseh-Misch-Produktionen, sondern auch an reine Fernsehproduktionen in Deutschland.
13.04.
Herbert Knaup als Kluftinger (Bild: BR/Kerstin Stelter)Beim Prix Circom Regional handelt es sich um einen Wettbewerb von Circom Regional, einem internationalen Verband von 376 öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbietern aus 38 Ländern. Er wird am 6. Mai in Malta verliehen.
Buch: Florian Iwersen & Stefan Holtz
Quelle: Blickpunkt:Film
